Babykleidung: Warum neu kaufen Geldverschwendung ist
Babys wachsen in den ersten zwei Jahren unglaublich schnell. Eine Kleidergröße wird oft nur 6 bis 8 Wochen getragen. Wer alles neu kauft, gibt schnell 1.500 bis 2.500 Euro aus – völlig unnötig.
Second Hand: Die clevere Alternative
Gebrauchte Babykleidung ist oft in hervorragendem Zustand, weil sie kaum getragen wurde. Beliebte Quellen:
- Kleinanzeigen-Portale: Komplette Kleiderpakete für 20 bis 40 Euro
- Second-Hand-Läden: Geprüfte Qualität, faire Preise
- Flohmärkte und Basare: Besonders Kirchen-Basare bieten günstige Babykleidung
- Facebook-Gruppen: Lokale Tausch- und Verkaufsgruppen
Tipp: Kaufen Sie Kleiderpakete statt Einzelteile – das spart bis zu 80 Prozent gegenüber dem Neupreis.
Tauschkreise organisieren
Gründen Sie einen Kleidertausch-Kreis mit anderen Eltern. Das Prinzip ist einfach: Kleidung, die zu klein geworden ist, wird an die nächste Familie weitergegeben. So zirkuliert die Kleidung und niemand muss neu kaufen.
Leihen statt kaufen
Für besondere Anlässe wie Taufe oder Familienfeiern lohnt sich das Leihen festlicher Babykleidung. Einige Anbieter haben sich darauf spezialisiert und verleihen hochwertige Outfits für 10 bis 25 Euro.
Was Sie neu kaufen sollten
Nicht alles eignet sich gebraucht:
- Schuhe: Gebrauchte Schuhe können die Fußentwicklung beeinträchtigen
- Unterwäsche und Socken: Aus hygienischen Gründen besser neu
- Matratzen: Sollten aus Sicherheitsgründen neu sein
Sparrechnung
Im ersten Jahr sparen Sie mit Second Hand etwa 650 Euro, im zweiten Jahr nochmal 480 Euro. Das ergibt eine Gesamtersparnis von über 1.100 Euro in nur zwei Jahren.
Fazit
Bei Babykleidung ist Second Hand die klügste Wahl – für den Geldbeutel und die Umwelt.